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Christine Schön

… arbeitet in der Oststadt

Atelier 2 Nord, Alter Schlachthof 13 a, Karlsruhe

Die Malerin Christine Schön öffnet in ihren Ölgemälden den Blick für die transzendente Zartheit, die sublime Schönheit und das weich-Ätherische des Himmels. Sie haben die Anmutung von Fresken barocker Sakralräume – und bleiben dennoch zeitgemäß. Das kreisrunde Format verstärkt diesen Eindruck, denn es erinnert an runde und ovale Himmelsausschnitte klösterliche Deckenmalereien.

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Nachfolgend ein kleiner Einblick in Atelier und eine Bildpräsentation in der Fleischmarkthalle

Malerei

Ihre Bilder sind Erfahrungsräume. Sie führen den Blick in eine imaginäre Höhe und rufen Assoziationen und Erinnerungen an die universale Erfahrung von Sonnenlicht hervor. Gleichzeitig spielen sie mit Formen und Farbflächen, gleich frei fliegender Wolken oder Blätter. Bei genauem Hinsehen lösen sie sich sogar auf, gerade dabei, das eben gefundene Gleichgewicht zu verlassen und in einen neuen Zusammenhang zu treten.

Zeichnungen

Mit feinen Linien aus Grafit macht sie sichtbar, was sich eigentlich der Sichtbarkeit entzieht: einen flüchtigen Moment intensiver Bedeutung.
Die zahllosen, präzise gesetzten Linien sind kein Abbild, sondern verdichten sich variationsreich und lösen sich wieder auf. Immer scheint es, als seine sie in Bewegung. Ähnlich einem Gedanken verweben sie sich zu bedeutungsvollen Gebilden, die weitergedacht werden wollen und doch niemals zu einem Ende kommen werden.